Über uns

Die Juso-Hochschulgruppen

 Die Juso-Hochschulgruppen sind der bundesweite Studierendenverband der SPD und die Vertretung der Sozialdemokratie an den Universitäten. Dabei ist Mainz nur einer von über 80 Standorten. Ziel unseres politischen Handelns ist der demokratische Sozialismus als gesellschaftliche Alternative zum Kapitalismus. Der demokratische Sozialismus ist eine Gesellschaft der Freien und Gleichen, in der unsere Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität verwirklicht sind. Er verlangt eine Ordnung von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft, in der die bürgerlichen, politischen, sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Grundrechte für alle Menschen garantiert sind und alle Menschen ein Leben ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Gewalt, also in sozialer und menschlicher Sicherheit, führen können. Daraus leiten sich unsere Grundwerte Sozialismus, Feminismus und Internationalismus ab.

Unsere Politik orientiert sich an den Problemen der Studierenden. Sie stehen im Mittelpunkt - statt eines Avantgardebewusstsein einer politischen Bewegung, die sich selbst für das Maß aller Dinge hält. Problemorientierte linke Politik an den Hochschulen ist nur dann glaubhaft, wenn sie von Realitäten und nicht von starren Dogmen ausgeht.

Die Juso-Hochschulgruppe Mainz

 Die Juso-Hochschulgruppe Mainz wurde 1975 gegründet. Seitdem hat sich an der JGU einiges verändert. Die Juso-HSG ist jedoch nach wie vor eine feste Konstante der Hochschulpolitik. Damals wie heute kämpfen wir für die Interessen der Studierenden, ob im Studierendenparlament, im Allgemeinen Studierendenausschuss oder im Senat der JGU, im Verwaltungsrat der Studierendenwerke, sowie innerhalb der SPD.

Doch unsere Arbeit gestaltet sich auf vielfältige Weise: Von unseren regelmäßigen Gruppensitzungen und Veranstaltungen, wie Vorträgen und Diskussionsrunden, über kreative Aktionen auf und um den Campus und Teilnahme an Demonstrationen, bis hin zu locker-spaßigen Aktionen, wie unseren Spieleabenden und Kneipentouren. Für jede Person gibt es bei uns Möglichkeit aktiv zu werden.

Mitglied werden

Mitglied bei uns zu werden ist ganz einfach: Du brauchst keinen Antrag stellen oder Formulare ausfüllen. Sei einfach dabei! Eine Mitgliedschaft in der Juso-Hochschulgruppe zeichnet sich nicht über Parteibücher, sondern über Engagement aus.

 

Schreib uns einfach unter:

juso.hsg@students.uni-mainz.de

Warum aktiv werden?

 Egal ob zu niedrige Bafög-Sätze oder zu hohe Mieten - es gibt einige Dinge, die im Studium nicht richtig laufen. Um dies zum Besseren zu kehren braucht es Engagement - und wir Unterstützung beim Kampf gegen ungerechte Studienbedingungen! Jede Person hat die Möglichkeit bei uns auf vielfältige Weise aktiv zu werden - ohne Verpflichtungen. Komm auch Du dazu und hilf uns dabei, den Campus zu einem besseren Ort zu machen!


Unser Sprecher*innen Team

  • Anna Olt - Sprecherin
  • Julius Elia Schneider Sprecher

Wir im Studierendenparlament

Einmal im Jahr haben alle Studierenden der Universität Mainz die Möglichkeit Abgeordnete in das Studierendenparlament (StuPa) zu wählen. Bei dieser Wahl treten verschiedene Hochschulgruppen, ähnlich Parteien in der "normalen" Politik, gegeneinander an und können von Dir gewählt werden. Das 72. Studierendenparlament wurde im Januar 2022 gewählt. Dabei ist die Juso-Hochschulgruppe mit vier Abgeordneten und unserer Fraktion "Jungsozialist*innen" vertreten und ist Teil der Opposition.

 

Viktoria Wagner - Fraktionsvorsitzende

Julius Schneider

Anna Olt

Patrick Rebien


Wir im Senat

Der Senat ist das höchste Gremium, das es an einer Hochschule in Rheinland-Pfalz gibt. In ihm sind neben den Studierenden auch die Professorinnen und Professoren und die wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vertreten. Ähnlich wie im StuPa treten auch für den Senat einmal im Jahr die verschiedenen Hochschulgruppen zu Wahlen an, um die acht Plätze der studentischen Mitglieder zu besetzen. Die letzten Senatswahlen fanden im Januar 2022 statt. Dabei ist die Juso-Hochschulgruppe mit zwei Senator*innen vertreten.

Malú Ortega Mendez

Tim Schmidt