Am 15. und 16. Januar 2019 findet an der JGU die Wahl zum Senat statt!

 

15 engagierte Studierende bilden unsere Liste für den Senat!

 

 

Die Juso-HSG kämpft im Senat für die Geschlechtergerechtigkeit in allen Bereichen der Universität; nur so kann das Studieren und Arbeiten auf unserem Campus auch zukünftig frei von Chancenungleichheit und Diskriminierung bleiben! Darum fordern wir eine gerechte Berücksichtigung von Frauen bei der Vergabe universitärer Spitzenpositionen.

 

 

Die fortschreitende Digitalisierung unserer Universität wird für uns ein Kernthema des kommenden Jahres sein! Für eine sozial gerechte Lehre muss es allen Studierenden möglich sein, Vorlesungen und Fachliteratur in digitaler Form einzusehen! Ferner setzen wir uns für eine finale Übereinkunft mit der VG Wort ein und fordern ausreichend Steckdosen in allen Veranstaltungsräumen auf dem Campus!

 

 

Die Anwesenheitspflicht ist ein überholtes Konzept; Studierende sollten eigenverantwortlich entscheiden können, ob sie Veranstaltungen besuchen wollen oder nicht. Gerade Eltern und Studierende, die sich ihren Lebensunterhalt selbst finanzieren müssen, leiden unter dem Anwesenheitszwang. Darum ist die Abschaffung der universitären Anwesenheitspflicht ein wichtiger Schritt für mehr Chancengleichheit am Campus. Dafür werden wir uns im Senat einsetzen!

 

 

Nachhaltigkeit nachhaltig machen! Auch ihr seid für eine nachhaltige und ökologische Universität? Ein Nachhaltigkeitsbüro bietet die Chance, umweltbewusstes Denken in der Uni-Verwaltung zu verankern und ermöglicht so die Verstetigung der Arbeit an Themen wie Mensaessen, regenerative Stromversorgung, Mülltrennung und vielem mehr.

 

 

Damit der universitäre Alltag reibungslos ablaufen kann, müssen dringend neue Gebäude errichtet und alte Einrichtungen grundlegend saniert sowie zeitgemäß ausgestattet werden. Im Senat werden wir uns für mehr klimatisierte Bibliotheksplätze und eine zügigere Umsetzung geplanter Bauvorhaben einsetzen!

 

 

Rheinland-Pfalz zählt zu den letzten Bundesländern, die Zweitstudiengebühren erheben. Es muss gewährleistet werden, dass alle Studierenden ihre Potenziale vollständig entfalten können! Darum sind wir der Überzeugung, dass ein zweites Studium oder die Belegung von Kursen anderer Studiengänge nach dem 4. Semester kein Geld kosten darf!

 

 

Die JGU ist vielfältig und bunt. Wir wollen, dass das so bleibt und setzen uns auch im Senat weiterhin für interkulturellen Austausch, Toleranz, Integration und Mitmenschlichkeit ein. An unserer Universität soll sich jeder wohlfühlen, unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung und Herkunft. Als Juso-HSG stehen wir für ein positives soziales Miteinander und positionieren uns klar gegen Rassismus, Homophobie, Sexismus und Diskriminierung jeglicher Art!