Unsere Plakate und Flyer zur Senatswahl 2016

Hier findest Du die von uns genutzten Wahlkampfmaterialen als Bilddatei.


Unsere Plakate und Flyer zur Senatswahl 2015

 

Unsere Positionen im Detail


An unsere Wählerinnen und Wähler

Anstrengende aber auch erlebnisreiche und schöne Tage liegen mit der Senatswahl 2015 hinter uns. Wir möchten uns bei allen unseren Wählerinnen und Wählern für euer Vertrauen in uns bedanken!

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Deine Symptome gehen niemanden etwas an!

In einigen Fachbereichen ist es notwendig, dass Du bei Prüfungsunfähigkeit Deine Symptome vor dem Prüfungsausschuss offenlegen und den Arzt, bzw. die Ärztin damit von der Schweigepflicht entbinden musst. Diese werden so unter den Generalverdacht gestellt, Studierenden grund- und wahllos Atteste auszustellen und die Studierenden als notorische Betrüger*innen hingestellt, denen man Einhalt gebieten muss.


Wir lehnen dieses negative Bild von Studierenden vehement ab und sehen in dieser Praxis einen Eingriff in Deine Privatsphäre. Aus diesem Grund setzen uns für die Abschaffung dieses Vorgehens ein.

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Fremdsprachenangebot erweitern!

In der Vergangenheit spekulierte die Unileitung bereits über die Möglichkeit, das Fremdsprachenangebot der JGU kostenpflichtig zu gestalten, sofern die Belegung der Kurse nicht für das Studium notwendig ist.


Wir lehnen diese Überegungen strikt ab und fordern, dass alle bisher angebotenen Fremdsprachenkurse auch weiterhin kostenlos angeboten werden sollen. Darin sehen wir die einzige Möglichkeit, allen eine Weiterbildung unabhängig ihrer finanziellen Lage zu ermöglichen und so eine Elitenbildung zu vermeiden. Diese Kostenfreiheit ist für uns wesentlicher Bestandteil des Studierens ohne Studiengebühren!

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Gegen sinnlose Anwesenheitspflichten

Anwesenheitspflichten in Vorlesungen existieren nach den aktuellen Prüfungsordnungen der Universität Mainz schon seit längerem nicht mehr. Die Senatsmitglieder der Juso-Hochschulgruppe haben dafür gesorgt, dass diese Regelung einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wird und sich die Dozierenden vermehrt daran halten. Doch wir wollen auch weiterhin für ein selbstbestimmteres Studium eintreten!

Die Juso-Hochschulgruppe wird sich im Senat dafür einsetzen, jede Form von Anwesenheitspflicht stets kritisch zu hinterfragen. Wenngleich bei einigen Veranstaltungsformen, wie etwa Praktika, unerlässlich, so gibt es doch zahlreiche Veranstaltungen, wo die Anwesenheit sicherlich nicht verpflichtend sein muss. Wann immer möglich und sinnvoll, werden wir uns dafür einsetzen, auch in Seminaren und Übungen die strengen Regeln zur Anwesenheitspflicht zu lockern und die Selbstbestimmtheit der Studierenden zu stärken!

Für wirkliche Gleichstellung an der Universität!

Nach wie vor erreichen wesentlich mehr Frauen als Männer eine Hochschulzugangsberechtigung . Trotzdem ist die Quote der Frauen, die promovieren, habilitieren oder gar als Professorinnen eingestellt werden wesentlich geringer als die der männlichen Absolventen. Herrscht bei der Aufnahme des Studiums noch eine Geschlechterparität, fällt der Anteil bis zu C4-Professuren auf 10%. Auch die Fächerwahl ist immer noch durch starke Geschlechtsstereotype geprägt. So sind Frauen in „typisch weiblichen" Studiengängen (Lehramt, sozial- und gesundheitsorientierte Studiengänge, Sprach- und Kulturwissenschaften) überrepräsentiert, wogegen Männer weit häufiger „typisch männliche" Studiengänge (Ingenieursstudiengänge, Naturwissenschaften) wählen. 
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Ausbeutung beenden!

Wir stehen für eine gerechte Bezahlung für studentische Hilfskräfte!

 

Anders als wissenschaftliche Mitarbeiter_innen sind studentische Hilfskräfte in dem Tarifvertrag der Länder (TVL) nicht beachtet worden. Dieser wird 2015 jedoch überarbeitet und neu geschlossen.

 

Wir fordern, dass studentische Hilfskräfte in den Tarifvertrag der Länder aufgenommen und damit einen gerechten Stundenlohn sowie einen Arbeitsvertrag mit mindestens vier Stunden Arbeitszeit pro Woche erhalten! Auch muss gewährleistet werden, dass Studierende einen geregelten Urlaubsanspruch gerechnet auf ihre Arbeitstage im Jahr erhalten sowie eine Lohnfortzahlung im Falle von Krankheit erhalten!

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